Ausflugsziele im Landkreis Tuttlingen mit ÖPNV-Erreichbarkeit

arena Geisingen

Die ganzjährig geöffnete arena Geisingen ist Deutschlands erste Inlineskating-Halle. Bei schönem Wetter ist der angeschlossene Straßenkurs um den Espenweier geöffnet. Auf dem großzügigen Außengelände gibt es auch noch eine Slackline und ein Beachvolleyballfeld.

Getränke und kleine Gerichte, entweder im arena Bistro oder im Sommer im arena Biergarten, sorgen für die Stärkung zwischendurch.

Anfahrt: Linie 430       

Haltestelle: Geisingen, Rathaus                                          Fußweg: 240m, 3 Minuten

Anfahrt: Zug                 

Haltestelle: Geisingen, Bahnhof                                        Fußweg: 550m, 7 Minuten

arena Geisingen
arena Geisingen
Burg Kallenberg
Burg Kallenberg

Burg Kallenberg

Die Burgruine Kallenberg ist eine hochmittelalterliche Ruine im Naturpark Obere Donau zwischen Fridingen und Beuron auf dem Gemeindegebiet von Buchheim. Sie ist neben Falkenstein die bedeutendste Ruine im Donautal.

Die frei zugängliche Ruine liegt auf rund 776 m ü. NN als Gipfelburg auf einer steilen Kuppe über der Donau (613 m ü. NN). Unterhalb des Bergfrieds befindet sich die Kallenberghöhle mit Höhlenburg. Von der Ruine bietet sich eine gute Aussicht über das Donaudurchbruchstal auf Schloss Bronnen.

Die Burg wurde vermutlich um 1200 errichtet und 1225 erstmals nach dem Adelsgeschlecht von Kallenberg benannt. 

Anfahrt: Linie 320 

Haltestelle: Buchheim, Moltkestraße                                  Wanderung: 3.3km, 40 Minuten

Anfahrt: Linien 310,320,330   

Haltestelle: Fridingen, Bergsteig                                        Wanderung: 3.3km, 40 Minuten

Deutsches Harmonikamuseum in Trossingen

Das Deutsche Harmonikamuseum zeigt die größte Harmonikasammlung der Welt, zentral gelegen im historischen Hohner Areal, komplett barrierefrei, 800 m² Ausstellungsfläche inkl. Veranstaltungsbereich. 

Mit dem größten spielbaren Knopfakkordeon der Welt, zahlreichen Mundharmonikararitäten und einem Musikautomat mit Akkordeon und Schlagzeug aus dem Jahr 1931: der sogenannten „Hohner Magic – Organa“ lockt es seine Gäste in eine Welt voller Tradition und einzigartiger Musikgeschichte.

Eine Dauerausstellung über die 200-jährige Geschichte der Harmonikas bildet das Herzstück des Museums. Hier dürfen die Gäste Ausprobieren, in Exponaten blättern und Schubladen bedienen, um an tiefergehende Informationen zu kommen. Weiter können sie als besondere Attraktionen Handzuginstrumente sowie durchschossene Mundharmonikas aus beiden Weltkriegen bestaunen.

Anfahrt: Linie 120       

Haltestelle: Trossingen, Ernst-Haller-Straße              Fußweg: 300m, 4 Minuten

Deutsches Harmonikamuseum Trossingen
Deutsches Harmonikamuseum Trossingen
Donauversicherung
Donauversickerung

Donauversickerung bei Immendingen

Ein ungewöhnliches Naturschauspiel gibt es in den Sommermonaten zu besichtigen, wenn die bei Immendingen versickernde Donau an manchen Tagen sogar vollständig verschwindet und damit zu einem unterirdisch fließenden Nebenfluss des Rheins wird.

Anfahrt: Linie 410       

Haltestelle: Immendingen, Donauversickerung    Wanderung: 2.2km, 28 Minuten

Dreifaltigkeitsberg mit Claretiner-Kloster

An der Albtrauf bei Spaichingen liegender, 983 Meter hoher Berg mit fantastischem Fernblick und einer zwischen 1666 und 1767 erbauten Wallfahrtskirche. Informationen unter www.spaichingen-claretiner.de. An guten Tagen hat man von dort eine Aussicht über Spaichingen, das Primtal bis zum Rottweiler Testturm, den Alpen und dem Schwarzwald.

Anfahrt: Linie 130, 230       

Haltestelle: Spaichingen, Charlottenstraße      Wanderweg: 3km, 53 Minuten

Dreifaltigkeitsberg
Dreifaltigkeitsberg
Blick vom Eichfelsen ins Donautal
Blick vom Eichfelsen ins Donautal

Eichfelsen bei Irndorf

Im Naturpark Obere Donau liegt der Eichfelsen - ein beliebtes Wanderziel, von dem Sie eine wunderschöne Aussicht über die Donau und ihre Felsenlandschaft genießen. 

Anfahrt: Linie 315         

Haltestelle: Irndorf, Molkeplatz                        Wanderweg: 1.7km, 22 Minuten

Eisenbahnmuseum in Tuttlingen

Im Deutschen Dampflok- und Modelleisenbahnmuseum können Sie das einzige vollständig erhaltene Bahnbetriebswerk in Baden-Württemberg besichtigen. 

Durch den Originalzustand der Gebäude und Außenanlagen kann der Besucher das besondere Eisenbahn-Flair vergangener Zeiten erleben.

Auf dem Freigelände finden sich zahlreiche Dampf- und Diesellokomotive sowie Personen-, Schlaf- und Güterwagen der Eisenbahn-Geschichte. 

Anfahrt: Linie 110,115,130/ Zug     

Haltestelle: Trossingen, Stadtbahnhof                    Fußweg: 70m, 1 Minute

Eisenbahnmuseum Trossingen
Eisenbahnmuseum Trossingen
Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck
Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

Freilichtmuseum in Neuhausen ob Eck

Das Freilichtmuseum erzählt die Geschichte der Region aus dem Blickwinkel der Menschen, die hier leben. Besuchen Sie die historischen originalgetreu eingerichteten Gebäude, erleben Sie spannende Handwerkvorführungen und erfahren Sie hautnah, wie die Menschen hier früher gelebt haben. Informationen unter www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

Anfahrt: Linie 330       

Haltestelle: Neuhausen, Freilichtmuseum

Anfahrt: Linie 340     

Haltestelle: Neuhausen, Tuttlinger Straße              Fußweg: 900m, 11 Minuten

Fußballgolf Immendingen

Einmalig in der Region. Das Erlebnis für Groß, Klein und ganze Gruppen ! Seit Juli 2006 bieten wir unsere Fußballgolf-Anlage als Freizeitattraktion an. Wir verbinden dabei das Fußball- mit dem Minigolfspiel.

Beim Fußballgolf- Spiel kommt es darauf an, die Hindernisse richtig einzuschätzen und den Ball gekonnt mit dem Fuß ins Ziel zu spielen. Die Spielregeln gleichen denen vom Minigolf. Jeder Spieler hat an jedem Hindernis 6 Versuche. Die Spielzeit beträgt ca. 1,5 Stunden.

Fußballgolf-Spielen können Sie auch außerhalb der Gaststättenöffnungszeiten, (außer am Ruhetag) jedoch bitte kurz telefonisch anmelden.

Tel. 07462 6224

Anfahrt: Linie 450         

Haltestelle: Bachzimmern, Schlössle                      Fußweg: 240m, 3 Minuten

Fußballgolf Immendingen
Fußballgolf Immendingen
Hirsch Erlebniswald
Hirsch Erlebniswald

Hirsch Erlebniswald in Mahlstetten

Das Highlight des Hirsch Erlebniswaldes Mahlstetten ist der Kletterpark am Kirchbühl. Erleben Sie Spannung pur beim Klettern und Balancieren, beim Überwinden von künstlichen Hindernissen, auf Seilen, die in schwindelerregender Höhe von Baum zu Baum gespannt sind.

Der Klettergarten ist in 7 Schwierigkeitsgrade eingeteilt und verfügt über einen extra Kinderparcour (bis 14 Jahre). Angegliedert an den Klettergarten ist ein "Märchengolfplatz" mitten im Wald.

Anfahrt: Linie 240         

Haltestelle: Mahlstetten, Rathaus                          Fußweg: 600m, 8 Minuten

Höwenegg bei Immendingen

Der Höwenegg ist ein Vulkankomplex drei Kilometer südlich von Immendingen im Landkreis Tuttlingen. Der ehemals 812 Meter, heute nur noch 798 Meter hohe Basaltkegel war einst Standort zweier Burgen und zählt geologisch zu den Hegaubergen. Er ist der nördlichste der Hegauvulkane.

Anfahrt: Linie 410       

Haltestelle: Gundelhof, Abzweigung                        Fußweg: 800m, 11 Minuten

Höwenegg
Höwenegg
Hohenkarpfen
Hohenkarpfen

Hohenkarpfen bei Gunningen und Hausen ob Verena

Da der 912 Meter hohe Hohenkarpfen ein einzeln stehender Zeugenberg ist, besitzt er nicht nur ein markantes Aussehen in Form einer Kegel sondern auch eine einmalige Aussicht über die Baar und bis in den Schwarzwald. Da der Gipfel der Schwäbischen Alb ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel ist, gibt es hier auch ein Kunstmuseum, das von der Kunststiftung Hohenkarpfen betrieben wird. 

Anfahrt: Linie 130       

Haltestelle: Hausen ob Verena, Post                      Fußweg: 1,4km, 20 Minuten

Jurabad Gosheim

Das Jurabad ist ein Freizeitbad mit Sauna, Dampfbad und Infrarotkabine. Ein Kinderplanschbecken rundet das Badeerlebnis für die ganz kleinen Besucher ab.

Anfahrt: Linie 220       

Haltestelle: Gosheim, Rathaus                                Fußweg: 650m, 9 Minuten

Anfahrt: Linie 222         

Haltestelle: Gosheim, Juraschule (wird nur im Schülerverkehr bedient)

Jurabad Gosheim
Jurabad Gosheim
Kloster Beuron
Kloster Beuron

Kloster Beuron

Im Tal der jungen Donau, nahe Schwarzwald und Bodensee, liegt die 1077 als Augustiner Chorherrenstift gegründete, seit 1863 als Benediktinerkloster wiederbesiedelte Erzabtei St. Martin - das Stammkloster der Beuroner Kongregation. Im Konvent, der Klostergemeinschaft von Beuron, leben heute rund 40 Mönche. Geleitet wird das Kloster vom ABT, der in Beuron den Ehrentitel „Erzabt“ trägt. 

Anfahrt: Linie 315         

Haltestelle: Beuron, Kloster                                    Fußweg: 160m, 2 Minuten

Knopfmacherfelsen am Donaudurchbruch

Ein Felsenvorsprung oberhalb des Donautals, zwischen Fridingen an der Donau und Beuron, der einen Blick in das ansehnliche Durchbruchstal der Donau bietet und zu den schönsten Aussichtspunkten der Schwäbischen Alb gehört.

Anfahrt: Linie 315     

Haltestelle: Fridingen, Knopfmacherfelsen              Fußweg: 210m, 3 Minuten    

Knopfmacherfels - Ausblick
Knopfmacherfels - Ausblick
Kolbinger Höhle
Kolbinger Höhle

Kolbinger Höhle

Eine 330 Meter lange Tropfsteinhöhle bei Kolbingen, die aus mehreren Hallen besteht und in der Tropfsteine und Sinterbildungen zu sehen sind. 

Anfahrt: Linie 250       

Haltestelle: Kolbingen, Rathaus                        Wanderweg: 2.8km, 32 Minuten

Lemberg

Bei der Gemeinde Gosheim befindet sich der höchste Berg der Schwäbischen Alb. Er ist 1.015 Meter hoch und ein beliebtes Wanderziel. Auf ihm steht der Lembergturm, von dessen Aussichtsplattform der Blick bei guter Sicht sogar bis zu den Alpen reicht. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Lemberg_(Schwäbische_Alb).

Anfahrt: Linie 220     

Haltestelle: Gosheim, Rathaus                          Wanderweg: 2.2km, 37 Minuten

Anfahrt: Linie 212       

Haltestelle: Gosheim, Ländle                            Wanderweg: 1.8km, 25 Minuten (nur im Schülerverkehr)

Lemberg
Lemberg
Lupfen mit Turm
Lupfen mit Turm

Lupfen

Der Lupfen, auch Hohenlupfen genannt, ist mit 975,5 m ü. NHN der höchste Berg der Baar am Übergang zum Baarjura bzw. zur Baaralb. Er liegt bei Talheim und Durchhausen im baden-württembergischen Landkreis Tuttlingen.

Der Lupfen ist ein Zeugenberg und wird auch König der Baar genannt. Auf ihm steht der Lupfenturm. Vom Lupfenturm bieten sich weite Aussichten in die Landschaft zwischen Schwarzwald und Schwäbische Alb, bei Föhnwetter sogar bis zu den Alpen.

Anfahrt: Linie 110       

Haltestelle: Talheim, Schmiedeplatz                  Wanderweg: 2.2km, 40 Minuten

Museum Fruchtkasten in Tuttlingen

Der Fruchtkasten wurde 1804/05 zur Lagerung von Naturalzinseinnahmen und Zehntfrüchten erbaut. Nach dem zweiten Weltkrieg diente der Fruchtkasten zunächst als Schule, später war in ihm die Stadtbibliothek, auch die Volkshochschule nutzte das Gebäude. Seit den 1970er Jahren ist das ganze Gebäude ein Museum.

Zu sehen ist eine Sammlung zu stadtgeschichtlichen, volkskundlichen und industriegeschichtlichen Themen. Im Erdgeschoss liegt der Hugo-Geißler-Saal, in dem regelmäßig Sonderaustellungen gezeigt werden. Einen inhaltlichen Schwerpunkt bildet die Sammlung an chirurgischen Instrumenten. In den Obergeschossen sind Exponate zum Hüttenwerk Ludwigstal, zur Archäologie und zur Stadtgeschichte ausgestellt.

Anfahrt: Linie 1,3,5,7,103,110,120,310,340,405    Haltestelle: Tuttlingen, Wilhelmstraße                    Fußweg: 190m, 2 Minuten

Fruchtkasten (Museum) Tuttlingen
Fruchtkasten (Museum) Tuttlingen
Naherholungsgebiet Gauger Trossingen
Naherholungsgebiet Gauger Trossingen

Naherholungsgebiet Gauger

Das Naherholungsgebiet Gauger bei Trossingen bietet nicht nur einen Angelsee, Spazier- und Radwege, sondern auch ein Wildgehege mit Damwild und Fasanen sowie einen Spielplatz. Die Gaugerhütte am See kann für private Veranstaltungen angemietet werden.

Anfahrt: Linie 120         

Haltestelle: Trossingen, Türmle                              Fußweg: 1.1km, 14 Minuten

Ruine Honberg

Die Burgruine Honberg liegt oberhalb des Donautals auf dem gleichnamigen Gipfel des Honbergs auf 739 m ü. NN inmitten der an der Donau gelegenen baden-württembergischen Kreisstadt Tuttlingen. Sie geht auf eine Festungsanlage zurück und war nie eine Burg im engeren Sinne. Sie war im späten Mittelalter eine der wichtigsten württembergischen Landesfestungen.

Die Festung Honberg wurde 1460/1470 von Graf Eberhard im Bart erbaut. 1645, im Dreißigjährigen Krieg, wurde die Anlage bis auf die Grundmauern zerstört. Die Zerstörung der Festung wurde hierbei auf Befehl Konrad Widerholts, des Kommandanten der Festung Hohentwiel, von der Besatzung selbst durchgeführt, um die Stadt Tuttlingen vor dem überlegenen Feind zu schützen (so sagt es zumindest der Anschlag an einem der Türme). Andere Meinungen besagen, dass zur Schlacht bei Tuttlingen bereits 1643 das Gemäuer verfallen war. Später wurde die Ruine weiter geschädigt, weil man die Steine zum Bau der Schwäbischen Hüttenwerke Ludwigstal verwendete. Nach dem Stadtbrand von 1803 wurden viele Steine als Baumaterial für den Wiederaufbau der Stadt verwendet. Erst im 19. Jahrhundert wurden die beiden Türme des Schlosses wieder durch die von einem Förderverein gesammelten Spenden aufgebaut, allerdings nicht in der ursprünglichen Form.

Heutige Nutzung

Jedes Jahr in den Sommermonaten dient die Ruine als Kulisse für den Tuttlinger Honberg-Sommer, einem Open-Air-Festival inmitten der Burgmauern. Gelegentlich wird die Anlage auch für andere Musikaufführungen der ortsansässigen Vereine genutzt.

Anfahrt: Linie 1,2,3,5,7,8,103,110,120,310,340,350,405    Haltestelle: Tuttlingen, ZOB                                    Fußweg: 1km, 17 Minuten

Ruine Honberg Tuttlingen
Ruine Honberg
Römisches Bad
Römisches Bad

Römisches Bad in Wurmlingen

Das Römische Bad von Wurmlingen ist der archäologisch und kulturhistorisch herausragende Bestandteil einer Gebäudegruppe, die gemeinhin als Villa rustica gedeutet wird und bei Wurmlingen liegt. Es handelt sich bei dieser römischen Therme um eines derjenigen antiken Bauwerke, die völkerwanderungszeitlich durch die Alamannen weiter genutzt wurden.

Das Anwesen von Wurmlingen besteht aus einer Gebäudegruppe von insgesamt drei Häusern, die in vier Bauphasen, über den Zeitraum zwischen etwa 100 und 260 n. Chr. von den Römern bewohnt und bewirtschaftet wurden und anschließend noch für maximal weitere 100 Jahre unter den Alamannen einer rein wirtschaftlichen Nutzung dienten.

Anfahrt: Linie 8         

Haltestelle: Wurmlingen, Talheimer Weg                Fußweg: 500m, 7 Minuten

Anfahrt: Linie 8         

Haltestelle: Wurmlingen, Daimler Straße                Fußweg: 500m, 7 Minuten

Segelfluggelände und Aussichtspunkt Klippeneck

Das Klippeneck bei Denkingen bietet für Segelfluginteressierte und für Wanderfreunde eine sehr schöne Freizeitbeschäftigung mit herrlichstem Ausblick über die Baar und den Schwarzwald bis hin zu den Schweizer Alpen und den Vogesen. Ein Restaurant lädt zur Stärkung ein. Informationen unter www.klippeneck.de/

Anfahrt: Linie 220       

Haltestelle: Denkingen, Bahnhofstraße              Wanderweg: 2.2km, 41 Minuten

Klippeneck
Klippeneck
Skilift Aggenhausen
Skilift Aggenhausen

Skilift Aggenhausen

Die beiden Skilifte in Aggenhausen bieten sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene ideale Möglichkeiten. Eine Piste ist besonders gut geeignet für Anfänger, da sie sehr flach und sehr breit ist. Ein anderer Hang stellt höhere Anforderungen an den Skiläufer, da er relativ steil ist.

Anfahrt: Linie 230         

Haltestelle: Aggenhausen, Skilift

Tuttlinger Haus

Das Tuttlinger Haus gibt Einblicke in Wohnkultur und Lebensverhältnisse des 19. Jahrhunderts. Als Museum gibt es heute in Aufteilung und Aussehen den typischen Zustand aller 1803/04 errichteten Häuser in Tuttlingen wieder. Es ist das einzige Haus, in dem öffentlich zugänglich diese charakteristischen Baumerkmale besichtigt werden können. Ein Rundweg führt über alle Stockwerke vom Keller bis unters Dach.

Anfahrt: Linie 1,3,5,7,103,110,120,310,340,405    Haltestelle: Tuttlingen, Wilhelmstraße                    Fußweg: 190m, 2 Minuten

Tuttlinger Haus (Museum)
Tuttlinger Haus (Museum)
TuWass Schwimmbad Tuttlingen
TuWass Schwimmbad Tuttlingen

Tuttlinger Wasserwelt TuWass

Das großzügige und geräumige Freizeit- und Thermalbad bietet Sport, Fun und Action mit vielfältigen Angeboten. Informationen unter www.tuwass.de.

Anfahrt: Linie 8         

Haltestelle: Tuttlingen, TuWass                              Fußweg: 140m, 2 Minuten

Umläufle in Tuttlingen

Nicht nur Minigolfer, Tennisspieler und Boccia-Freunde, Fußball- oder Basketballspieler finden am Umläufle Platz, sondern auch die Jüngsten kommen auf ihre Kosten: Der Spielhügel ahmt die Unterwasserwelt der Donau nach und bietet mit einem Piratenschiff, Kletternetzen und einer Abenteuerlandschaft ein Spielvergnügen ganz besonderer Art.

Anfahrt: Linie 5,110,120       

Haltestelle: Tuttlingen, Theodor-Heuss-Allee/ Schulzentrum                                                          Fußweg: 80m, 1 Minute

Anfahrt: Linie 1,3,5,7,103,110,120,310,340,350,405  Haltestelle: Tuttlingen, Stadtgarten                            Fußweg: 160m, 2 Minuten

Umläufle Tuttlingen
Umläufle Tuttlingen
Wildgehege Möhringen
Wildgehege Möhringen

Wildgehege Möhringen

Das Wildgehege im Tuttlinger Stadtteil Möhringen erstreckt sich über eine Fläche von drei Hektar. Hier leben einheimisches Dam- und Muffelwild. Spielplatz und Grillmöglichkeit laden zu einer Rast im Wald ein.

Die Zufahrt ist nur bis zu einem Teilstück möglich und der Rest des Weges muss dann zu Fuß zurückgelegt werden.

Anfahrt: Linie 410         

Haltestelle: Möhringen, Bahnhof                      Wanderweg: 1.8km, 30 Minuten

Witthoh

Der Witthoh ist ein Höhenzug (862 m ü. NHN), Aussichtsberg und Standort des Senders Witthoh südlich von Tuttlingen in Baden-Württemberg. Der Berg liegt zwischen Tuttlingen, Hattingen und Emmingen. Er ist ein Teil des Höhenzugs Die Egg, der seinerseits Teil der Hegaualb zwischen Schwäbischer Alb und Bodensee ist. Auf der Nordseite ist er durchweg von dichtem Wald bedeckt, nach Süden herrschen Wiesen, Felder und Gehöfte vor.

Der Höhenzug trennt das raue Klima der Alb vom milderen Einfluss des Bodensees. Die Natur ist südlich des Witthoh im Frühling mindestens drei Wochen weiter als im nördlich gelegenen Donautal. Der Höhenzug ist Teil der Europäischen Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer. Auf der Südseite niedergehende Niederschläge fließen über den Bodensee und den Rhein in die Nordsee, während nördlich gelegene Gebiete über die Donau ins Schwarze Meer entwässern.

Anfahrt: Linie 350       

Haltestelle: Emmingen, Feuerwehrhaus            Wanderweg: 1.4km, 21 Minuten

Witthoh
Witthoh